Schnitzelzentrifuge macht stoned Schnitzel

Alle, die es noch dünner mögen

Wem ein schlichtes Wiener Schnitzel nicht reicht, der kann mit dieser Anleitung seinen Schnitzelhorizont erweitern.

Stoned Schnitzel aus der Schnitzelzentrifuge

Steine für die Schnitzelzentrifuge

Stoned Schnitzel heißt die neuste Errungenschaft aus dem Hause Schnitzelzentrifuge. Wem die normale Dicke eines Schnitzels noch viel zu dick ist, der kommt mit einem Stoned Schnitzel ganz auf seinen Geschmack, denn durch die Verwendung von kleinen Steinen wird das Schnitzel nicht nur paniert sondern auch gestoned. Das hat den Vorteil, dass das Fleisch nicht nur durch die Zentrifugalkraft alleine geplättet wird. Die Steine in der Trommel helfen auf schonende Weise beim Plättungsprozess. Das Fleisch wird dadurch noch viel zarter und bekommt einen ganz neuen Geschmack. Sonst läuft das ganz klassisch nach dem gewohnten Verfahren ab.

Die Auswahl der Steine ist entscheidend

Wenn sie nun ein Schnitzel stonen wollen, brauchen sie also Steine. Aber Steine sind nicht gleich Steine. Die idealen Steine für den Prozess liegen normalerweise um Häuser herum, um sie vor matschigem Spritzwasser zu schützen. Diese Steine haben die optimale Größe, Gewicht und Form , um das Ergebnis von seiner Schokoladenseite zeigen zu können. Denken sie auch daran ihre Schnitzelzentrifuge nicht zu überladen. Die meisten Geräte vertragen so 5 -7 Kg. Aber mit 10 -15 dieser besagten Steine erreichen sie ein optimales Ergebnis ohne die Schnitzelzentrifuge zu überladen.

Wo bekomme ich die Steine her?

Da die Steine ja den Zweck haben Häuser zu schützen, liegt es nahe gleich mal rauszugehen und zu schauen ob das eigene Haus mit solchen Steinen geschützt ist . Das ist aber nicht immer der Fall, aber ist auch kein Problem gehen sie einfach zu ihrem Nachbarn und erzählen sie von ihrem Vorhaben. Sagen sie ihm, dass sie die Steine vorher in der Geschirrspülmaschine frei von Essensresten wieder zurückbringen – er wird ihnen sicher die Steine geben und mit ein wenig Glück auch schenken.

Guten Appetit

Emanuel Erdmann

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